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TIPPS ZUM SCHUTZ GEGEN EINBRECHER

Kennen Sie Ihre Nachbarn? Ist die Eingangstüre immer geschlossen? Haben Sie Fenster- und Balkontürsicherungen?
 

Schliessen Sie die Türe des Haupteingangs, Ihre Wohnungstüre sowie Fenster und Nebentüren wie z.B. Veloraum immer ab.Täter nutzen oft unverschlossene Türen und Fenster zum Einstieg – vor allem wenn sich Bewohner z.B. in der Waschküche oder im Garten aufhalten. Lassen Sie nur Leute ins Haus, die Sie kennen oder die angemeldet sind. Empfangen Sie die Person immer persönlich an der Tür, egal ob Handwerker, Pöstler etc. Befestigen Sie keine Mitteilungen über Ihre Abwesenheit an Türen, Briefkästen oder am Anschlagbrett. Sprechen Sie unbekannte Personen im Treppenhaus an. Melden Sie verdächtige Personen, Fahrzeuge und ungewöhnliche Wahrnehmungen der Polizei. Pflegen Sie den Kontakt mit Ihren Nachbarn: Informieren Sie über Ihre Abwesenheit und bitten Sie sie, Ihren Briefkasten zu leeren.
 

Was Sie sonst noch tun können
 

Nebst organisatorischen Massnahmen empfehlen wir, auch den baulich-technischen Einbruchschutz genauer zu überprüfen. Herkömmliche Fenster und Türen weisen oft keinen oder nur eingeschränkten Schutz gegen Einbrüche auf.
 

Sicherheit lässt sich planen und bauen
 

Wer Einbruchssicherungen bereits bei der Planungsphase von Bauobjekten miteinbezieht, erspart sich zusätzliche Auslagen und spätere Umtriebe. Sprechen Sie deshalb beim Umbau oder der Renovation Ihrer Wohnung frühzeitig mit dem Architekten, Ihrem Vermieter und/oder mit unseren Fachleuten. Auch wenn es darum geht, ein bestehendes Objekt besser gegen Einbruch zu schützen, helfen Ihnen unsere Spezialisten, ein Sicherheitskonzept zu erarbeiten. Nutzen Sie unser Wissen.

Quellen:
http://www.einbruch.police.be.ch